Flüssige Mittel und Nettofinanzverschuldung

Nettofinanzverschuldung1

 

 

31.12.2015

 

30.06.2016

30.09.2016

 

Veränderung zum 30.06.

 

 

in Mio €

 

in Mio €

in Mio €

 

in %

1

Diese Kennzahl ist nicht nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften definiert und wird wie in der Tabelle dargestellt ermittelt.

2

nach IFRS Fremdkapital

3

Darin enthalten sind: Marktwerte aus der Zins- und Währungssicherung bilanzieller Risiken und Marktwerte aus der Währungssicherung geplanter Akquisitionen.

4

Darin enthalten sind: kurzfristige Ausleihungen und Forderungen gegenüber Banken und anderen Unternehmen mit einer Laufzeit > 3 Monate und ≤ 12 Monate und zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte, die beim erstmaligen Ansatz als kurzfristig ausgewiesen werden.

Anleihen / Schuldscheindarlehen

 

15.547

 

16.165

16.121

 

–0,3

davon Hybridanleihen2

 

4.525

 

4.527

4.528

 

.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

 

2.779

 

2.182

1.910

 

–12,5

Leasingverbindlichkeiten

 

474

 

447

437

 

–2,2

Verbindlichkeiten aus derivativen Finanzinstrumenten3

 

753

 

708

537

 

–24,2

Sonstige Finanzverbindlichkeiten

 

369

 

175

198

 

13,1

Forderungen aus derivativen Finanzinstrumenten3

 

–350

 

–287

–275

 

–4,2

Finanzverschuldung

 

19.572

 

19.390

18.928

 

–2,4

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

 

–1.859

 

–1.055

–1.232

 

16,8

Kurzfristige finanzielle Vermögenswerte4

 

–264

 

–495

–1.895

 

.

Nettofinanzverschuldung

 

17.449

 

17.840

15.801

 

–11,4

  • Die Nettofinanzverschuldung des Bayer-Konzerns verringerte sich im Vergleich zum 30. Juni 2016 um 2 Mrd. € im Wesentlichen durch Mittelzuflüsse aus der operativen Geschäftstätigkeit.
  • In der Finanzverschuldung sind drei nachrangige Hybridanleihen mit insgesamt 4,5 Mrd. € enthalten, die von Moody’s und von Standard & Poor‘s zu 50 % als Eigenkapital bewertet werden. Verglichen mit klassischem Fremdkapital werden die ratingspezifischen Verschuldungskennziffern des Konzerns daher mit den Hybridanleihen entlastet.
  • Unser langfristiges Emittentenrating bewerten Standard & Poor’s mit „A–“ und Moody’s mit „A3“. Die kurzfristigen Bewertungen liegen bei „A–2“ (Standard & Poor’s) bzw. „P–2“ (Moody’s). Diese Investment-Grade-Ratings dokumentieren eine gute Bonität. Im Zusammenhang mit der vereinbarten Akquisition von Monsanto überprüfen derzeit beide Ratingagenturen eine potenzielle Herabstufung unserer Ratings.